Forschungsprojekt
Projektbeirat

Projektbeirat

Daseinsvorsorge aus internationaler und interdisziplinärer Perspektive zu erforschen, ist eine komplexe und herausfordernde Aufgabe. Darüber hinaus ist ein effektiver Wissenstransfer in diesem Kontext besonders anspruchsvoll. Aus diesen Gründen wird ein Projektbeirat zur Begleitung, Beratung und Ergebnisvalidierung des Projekts InDaLE eingerichtet. Die Beiratsmitglieder nehmen folgende Aufgaben wahr:  

  • Begleitung und fachliche Beratung des Projekts
  • Konstruktive Diskussion und kritische Überprüfung von Herausforderungen sowie Zwischen- und Endergebnissen des Projekts
  • Kommunikation der Fragestellungen und Ergebnisse im Projekt als Multiplikator*innen während der gesamten Laufzeit (01.2020-06.2022).
  • Unterstützung bei der Sicherung der Nachhaltigkeit aller Projektergebnisse

Der Projektbeirat trifft sich einmal im Jahr (insgesamt drei Mal) und setzt sich aus Praktiker*innen und angewandten Forscher*innen im Bereich der ländlichen Daseinsvorsorge sowie aus Vertreter*innen der drei vorrangig betrachteten europäischen Länder zusammen. 

 

Folgende Expert*innen bilden den Beirat im InDaLE-Forschungsprojekt: 

Dr. Anne Ritzinger 

Bayerische Verwaltung für Ländliche Entwicklung 

Dr. Jan Swoboda 

Deutsche Vernetzungsstelle Ländliche Räume 

Dr. Ludwig Scharmann 

Sächsisches Staatsministerium für Regionalentwicklung 

Dipl.-Ing. Klaus Einig 

Ministerium für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung, Schleswig-Holstein 

Prof. Dr. Claudia Neu 

Lehrstuhl Soziologie ländlicher Räume an den Universitäten Göttingen und Kassel 

Dr. Jan M. Stielike 

Institut für Geodäsie und Geoinformation an der Universität Bonn 

Mag. Dr. Ingrid Machold 

Bundesanstalt für Agrarwirtschaft und Bergbauernfragen 

Stefan Kah 

European Policies Research Centre an der Universität Strathclyde Glasgow 

Asoc. Prof. Dr. Josefina Syssner 

Centre for Local Government Studies an der Universität Linköping 

Prof. Dr. Dirk Strijker 

Chairholder Mansholtchair for Rural Development an der Universität Groningen